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One week at the Cottage

Posted by on April 9, 2012

Sooo, nun liegt eine Woche auf der Hütte hinter mir und ich muss sagen sie war der Hammer.
Die Hütte liegt an einem Berghang in der Region Snillfjord, war quasi komplett eingeschneit und es gab kein Internet, Strom oder fließendes Wasser. Langeweile kam aber nie auf, da es entweder an und um die Hütte was zu tun gab oder ich draussen auf Tour war.
Zusätzlich wurde ich auch noch in die hohe Kunst des Skilaufens eingeführt. Das heisst das kann ich jetzt auch endlich :) Ohne das wären die Touren auch garnicht möglich gewesen, da der Schnee echt Meterhoch lag. Haben uns mal den Spass gemacht uns bis zum Boden runterzugraben, wobei wir auf eine Tiefe von knapp drei Metern gekommen sind :D

Ausgehend von diesem Loch und einer Höhle, die ich an einer anderen Stelle ausgehoben hatte, entwickelten sich dann nach und nach zwei ziehmlich lange Gänge. Als wir beide Höhlen verbunden hatten sind wir auf knapp 20 Meter gekommen. Ich glaub meine Klamotten waren noch nie so durchweicht wie nach dem gebuddel :D

Neben dem Bau der Höhle hatte ich für diese Woche ursprünglich noch einen zweitägigen Trip geplant, bei dem ich eine Nacht per Zelt im Schnee übernachten wollte. Beim ersten Probezelten in der Nähe der Hütte hat sich dann allerdings leider gezeigt, dass mein Zelt sich nicht wirklich für diese Schneeverhältnisse eignet. Das Problem stellt dabei der Schnee dar, der durch den Wind zwischen Innen- und Aussenzelt geblasen wird und dann auf dem Innenzelt taut. Merkwürdiger Weise ließ sich der Schnee auch nicht davon irritieren, dass ich das Zelt extra dafür halb eingegraben hatte (damit der Wind und damit auch der Schnee nicht mehr zwischen die beiden Schichten gelangt).

Anstatt der zwei Tage zog ich dann nur für einen Tag los, um den höchsten Berg in der Gegend (Omnisfjellet) zu erklimmen. Das mir das geglückt ist, das Wetter echt bombe war und die ganze Aktion sich mehr als gelohnt hat geht vielleicht auch ein bisschen aus den Bildern im Anhang hervor..
Aber auch hier muss ich wieder dazusagen: Dabei is alles! Man muss es einfach erleben. Die Bilder geben nicht 10 Prozent davon wieder wie es dort oben wirklich ist.
Naja, und dann gibts noch ein paar Fotos von unseren Ausflügen und einigen kleinen Bollwerken, die ich zusammen mit dem Nachwuchsarchitekten der Gastfamilie konstruiert hab.

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