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Februar in Arklow

Posted by on März 4, 2013

Naa hab ich zuviel versprochen, kaum sind ein paar Wochen um, schon schon gibt es wieder ein bis zwei Sätzchen zum verinnerlichen.
Da wir uns mittlerweile wieder in Slane befinden und meine Erinnerung was den genauen zeitlichen Ablauf der in Arklow geschehenen Dinge betrifft ein bisschen getrübt ist, mixe ich einfach alles zu einem großen Wörterbrei zusammen den ihr dann vertilgen könnt. Besteck nicht vergessen.

Dieerstentagewarenwunderbarsonnigunddawirerstmalnichtarbeitenmusstenhabenwirdiezeitgenutzumunsmitallemvertrautzumachen.
Das ist mir zu stressig jedesmal das Leerzeichen wieder zu entfernen, sollte ich reflexartig eins setzen.
Nach dem vertrautmachen ging es dann am vierten Tag nach unserer Ankunft auch schon mit dem harten arbeiten los…JEDEN Dienstag Eiersammeln und das Geflügel rausbringen, JEDES Wochenende die Ställe mit neuem Stroh versorgen und die Tiere füttern. Die Eier mussten wir nur Dienstags einsammeln da Attila, der normaler weise dafür zuständig ist an Dienstagen faul in der Uni rumhängt.
Das Füttern und Betten der Tiere wird in der Woche von John übernommen, einem emaligen Gefängnisinsassen auf dem Weg zur Besserung. Warum er saß sag ich nicht.
Ab und zu haben wir noch beim Eierputzen geholfen, was dann aber neben freier Unterkunft und Verpflegung die wir ja so schon hatten, noch mit ein paar extra Euros belohnt wurde.
Zusammengefasst kann man sagen wir haben ein feines Dach über dem Kopf gehabt, jeden Tag zubereitetes Frühstück-/Mittag-/Abendessen und Bezahlung, für 3 Tage die Woche 3 Stunden arbeiten…
In der wenigen hart verdiente Freizeit bin ich an viel zu idyllischen Stränden gejoggt oder habe im Haus Gitarre gespielt, da die Sonne viel zu grell war.
Nun aber mal zu den schlechten Seiten in Arklow. Es war manchmal ein bisschen kalt.

In der letzten Woche habe ich es dann über mich gebracht und bin im Ozean plantschen gewesen. Das 30 Sekunden Video existiert, wird aber der Öffentlichkeit vorenthalten.
Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass Gänse die wohl gefährlichsten Lebewesen sind und sie, wären sie 2 Meter größer höchstwahrscheinlich die Menschheit in kürzester Zeit von ihrem selbsterrichtetem Thron stoßen würde.

Wir haben im Moment ein Problem mit der Speicherkapazität unserer Homepage darum wird das mit dem Fotos hochladen erstmal nischts.

Liebsten Gruß

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