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Der erste Trip

SAMSUNG CAMERA PICTURES
Posted by on Juli 15, 2013

Nach dem ich alle Quebecer abgesätzt habe ging es weiter nach Comox.
Ich wollte zum forbidden Plateu um dort zuhikken, aber es war etwas schwer für mich dahin zufahren.
Da ich nur von den Maps lebe die ich mir jedes mal beim visitor centre abhole kann ich nicht auf die neuste technic setzten.
Trotzdem macht es spaß analoge karten zubenutzen das fühlt sich echter an als wenn jemand sein smart phone benutzt, mehr abenteuer!
Nach einem etwas längeren rum gegürke, fand ich dann eine ausfahrt. Nach 2.km kam dann eine Baustelle.
Hier sind Baustellen ein wenig anders.
1. Die heißen Construtions
2.Es steht immer ein people mit nem schild da. Vorderseite: Stop, Rückseite: Slow.
Die drehen dann ihren stab nach der jeweiligen situation.
3.Diesmal gab es ein flow vehicle, also jemand der vor dir fährt.

Die Straße die auf den Berg fuhr wurde zudem Zeitpunkt komplett neu gemacht, also nur schotter.
Als ich dann oben ankamm, sah ich ein Hotel,ein paar häuser,die Ski-Map und keine leute.
Aber halt….ein Schild…..Mount Washington…mmmhh das ist nicht das forbidden plateu…
Falsche ausfahrt-.-
Bin also die ganzen km in eine falsche richtung gefahren=D
Oben habe ich dann kurz mit einem ehepaar gesprochen das auf das Hotel aufpasst wenn keine sasion ist.
Die beiden haben sich sehr gefreut als ich Ihnen mitteilte das ich gar nicht hier hin wollte sondern zum forbidden plateu.
Da Kanadiar aber freundlich sind erklärten sie mir den Weg und druckten mir eine Google maps aus.
Bei der runterfahrt passierte es dann….ich sah meinen ersten freilaufenden Bären.
Ein Schwarzbär der am straßenrand rumlief.

Ein paar Tage später war es dann soweit.
Ich würde 3.tage in der Wildniss verbringen auf dem Sunshine coast trail.
Meine Wildnisserfahrung.
Ich parkte mein Auto auf dem Parkplatz und packte meine sache für die nächsten tage und ich war voller neugierde und vorfreude.
Endlich mal raus aus der Zivillation!
Nur Berge,Flüße,seen und diese nervigen Mücken….die man mich am Anfang ziemlich ungeschmeidig gemacht-.-
Meine erste Station befand sich ca.6km entfernt und auf meinem Rücken ein recht simpel gepackter Rucksack mit 10.Kg.
Anfang war das gehen noch ein bissl schwer, aber später hatte ich ein gutes tempo drauf und bin fast schon durch den wald gerannt=D
Kurzer zwischen hang: Ich sitze gerade in einem Hostel im Gemeinschaftraum und einer sieht ein Video bei youtube wo er in ein Hähnchen bohrt
und alles möglich reinstopft.
Der Koch ist ziemlich geladen mit positiver energie.Jetzt schüttelt er den Toaster.
Aber naja…jetzt muss ich mal wieder meinen gedanken finden,moment bitte…….lädt…..lädt…..fehler….fehler…..lädt…..abbrechen
bitte abrechen!……neu start in 5…..lädt……lädt….laden erflogreich abgeschlossen!=)
Als ich dann meine Destination erreicht hab fand ich eine art Holz Haus und eine Feuerstelle.
Da ich aber auf dem gesamten trip nur Regen hatte konnte ich kein Feuer machen da das Holz zu nass war. Das war auch das einzigste was mich störte.
Ich konnte abends kein Feuer haben.
Kurz abend gegessen und mich dann mit meinem Bier ans Ufer gesetzt.
Wasser,Bäume,Berg und die Ferry die alle 50min vorbei fuhr beobachtet. Ansonten war es nur Still.
Irgendwann war ich dann aber auch müde und legte mich nieder. Die erste Nacht alleine in der Wildniss.
So um kurz vor Mitternacht raschelte es dann. Ein Tier spielte mit meinen Töpfen. Für gefühlte 2.Stunden.
Das war nervig.
Nächsten morgen: Regen, mal wieder. Mir wars egal ich hatte die entsprechenden Klamotten!
Zudem hieß mein nächstes Ziel Rainy Day Lake…und ich glaube das es da immer schon geregnet hat=D
Irgendwann war ich dann da, aber zufuhr habe ich schon den gesamten Wald zusammen geschrien, da immer eine Wurzel und ein ******* Stein im Weg war.
Desweitern waren ein paar teile von Holzfällerrei befallen was den Wanderweg und die begehbarkeit beschränkte und zu zahlreichen
energie geladenen äußerungen folgte.
Beim Rainy Day Lake fand ich ebenfalls eine Hütte und ein Plumpsklo mit einem Weihnachtsmann der einen anguckte wenn man seine geschäfte erledigte.
Deswegen benutzte ich das Klo nur einmal, die Natur macht das schon.
Gegen abends hörte ich stimmen….französiche Stimmen….nein….es waren wieder Quebecer….und einer aus Vancouver.
Trotzdem ist es schwer sich mit Quecbecern auf Englisch zu unterhalten, es hört ich alles so wunderlich an.
Am nächsten morgen verlies ich die kleine 4er gruppe richtung Auto.
Der Rückweg war schnell erledigt. Da sich mein gepäck verringte, wegen des Essen und weil der Rückweg kürzer und Berg ab ging.
Diese einsamkeit auf der ersten Hütte war einfach nur wunderschön. Gedanken flossen durch die Kanuddel(Kopf) und ich war mit einer neuen wunderschönen
ruhe und glücklichkeit durch strömt.
Herrlich! immer wieder!
Am Auto angekommen hatte ich dann aber schnell Hunger und machte mir unerträgliche Bohnen mit Schinken. Anschließend gab es dann das
gewohnte Erdnussbutter Marmeladen Brot. Dannach war der ekel geschmackt verflogen.

One Response to Der erste Trip

  1. Gegenüber

    Dein Schreibstil is einfach der burner :D Am anfang fand ichs ja nen bissl gewöhnungsbedürftig aber bei diesem Post hab ich ungelogen mehrere male laut lachen müssen! unglaubbar… naja, freut mich das der trip so erfolgreich war (auch wenn ich das ja aufgrund von skype vorher schon wusste) naja, viel spass noch!

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