browser icon
You are using an insecure version of your web browser. Please update your browser!
Using an outdated browser makes your computer unsafe. For a safer, faster, more enjoyable user experience, please update your browser today or try a newer browser.

RoadTrip – Pert nach Exmouth 3

Posted by on April 21, 2013

So, nach mittlerweile über 2 Monaten hier nun endlich der letzte Teil der WestcoastSaga:

Wir waren also Back on the track Richtung Norden. Ohne weitere Pannen fuhren wir jetzt den ganzen lieben langen Tag weiter bis zu unserem nächsten Nächtigungspunkt. Andächtig saßen wir an diesem Abend auf der anschmiegsamen Betonbank mitten im nirgendwo und vertilgten unseren Reis, den wir diesmal ohne unseren Koch zubereiten mussten. Die Hauptattraktion war am heutigen Abend das Wetterleuchten am östlichen Horizont was von irgendnem Gewitter über der Wüste zu kommen schien.

Spannend wurds als wir dann auf der anderen Seite in der Ferne einen konstanten Lichtschein entdeckten, von dem auch noch leise Musik zu hören war. Okay, wir waren also MITTEN im nirgendwo (im Umkreis von bestimmt 150 Kilometern kein Leben) und da hinten dudelt Musik… Schnell waren wir uns einig: Das muss eine von diesen legendären Buschparties sein. Also wurde umgehend das Auto gesattelt und ab gings in Richtung Licht und Musik. Nach etwa ner Viertelstunde Autofahrt waren Licht und Musik allerdings restlos verschwunden und uns überkam alle gleichzeitig dieses merkwürdige Gefühl, grad als Hauptakteure in irgendner Reallife-Survivalhorrorshow unterschrieben zu haben. Mitten im Outback, mitten in der Nacht irgendwelchen vielversprechenden Erscheinungen hinterherzurennen, die sich dann plötzlich in Luft auflösen, klang dann doch irgendwie zu sehr gescriptet. Also ab gings zurück zum Camp. Paranoid wie wir mittlerweile waren durchleuchteten wir natürlich erstmal die Zelte, Büsche und Sträucher und auch sonst alles was sich im Umkreis von 100 Metern um unser Auto befand. Nachdem wir weder den Serienkiller noch irgendwelche Zigeunerzinken, Hexenmale oder andere beängstigende Botschaften ausmachen konnten, fühlten wir uns schon wieder ein ganzes Stück sicherer. Patrick und Mailing hielt das zwar trotzdem nicht davon ab die Nacht halbwach im oder auf dem Auto zu verbringen aber was solls. Dafür werden wir uns glaub ich noch lang dran erinnern :D
Achja, und so richtig barbarisch heiß wars die Nacht auch (zum ersten mal auf unserem Trip)!

9.2.13

Erster Stopp an diesem Tag war Carnavon, wo wir uns am örtlichen Barbequeplatz erstmal wieder eines unserer legendären Eier-Käsesandwich-Frühstücke gönnten und danach shoppen gingen. Am Ende hatten wir viel viel Geld für Fliegennetze (die wir bis heute nicht einmal gebraucht haben), nen Zigarettenanzünder-USB-Charger (der ungelogen nach ca. 10 Sekunden kaputt war) und irgendwas für Mailing (was sie aufgrund der unfähigen Kassiererin doppelt bezahlt hatte) ausgegeben und fuhren weiter in Richtung Blowholes. Ja die Dinger heissen Blowholes :D
Dort angekommen gönnten wir uns ne Stunde in einer echt schönen Bucht, in der das Wasser allerdings viel zu warm war, machten ne Rundfahrt durch ne verlassene Hippiekommune, die ausschließlich aus Wellblechhütten und Wohnwagen bestand und amüsierten uns zu guter Letzt köstlich über die Blaselöcher.
Diese waren einfach nur Löcher im Boden des felsigen Küstenabschnitts, die das Ende einer Höhle darstellten, die ihren Ursprung irgendwo unter Wasser an der nahe gelegenen Klippe hatte. Kommt nun ne Welle wird das Wasser in die Höhle und damit aus besagtem Ende wieder heraus gepresst, was eine locker sechs sieben Meter hohe Fontäne zur Folge hat. Witzig war das so für ne halbe Stunde. Dann wurds langweilig und wir fuhren weiter gen „Coral Bay“. Da sind wir dann auch irgendwann angekommen, haben aber gaub ich net mehr wirklich viel gemacht… Das einzige an was ich mich von dem Abend noch erinnere sind die ausgezeichneten Spagetti Bolognese, die wir uns spät abends noch reingeballert haben.

10.2.13

Vamos a la Korallenbucht! Das heisst gleich nachm Frühstück Schnorchelzeug gemietet und weiter gings Richtung Bucht. Nach einem zermürbenden Fußmarsch von bestimmt 5 Minuten durch die sengende Mittagssonne, stürzten wir uns unvermittelt ins kühle Nass und begannen mit unserer Erkundungstour. Der Strand ein Traum, das Wasser glasklar und das Wetter wie immer perfekt also was will man mehr?! Gesehen haben wir überraschend viele bunte Fischis und Unmengen von Korallen. Allerdings nicht die Bunten die wir alle aus dem Fernsehen kennen, sondern ausschließlich Grüne und Blaue, da das Farbspektrum des Sonnenlichts in den subtropischen Zonen nun mal einfach nix anderes hergibt >.< Egal, war trotzdem ein Hammertag. Da ich mich mittlerweile leider kaum noch an irgendwelche witzigen Anekdoten erinnere belasse ichs mal dabei und verweise wie immer auf die Bilder aus unserer Lieblingsunterwasserkamera :)
Abends gabs dann wieder fein was zu essen und die üblichen 12 Bier bei ner Runde Karten mit unserem Kartenspiellegasteniker Marcel, welcher sich, wie ich mich zu erinnern glaube, allerdings ziemlich gut geschlagen hat.

11.2.13

An diesem denkwürdigen Tag hab ich mich tatsächlich mal erdreistet mit den anderen eine Tour zu Buchen und somit Geld für irgendwas auszugeben, was nix mit Essen oder Schlafen zu tun hatte. Früh morgens um 10 sind wir also mit einem Glasbodenboot Richtung Korallenriff aufgebrochen und sollten auf dem Weg eine Menge zu sehen bekommen. Am meissten gabs dabei natürlich während der eingeschobenen Schnorcheltrips zu bewundern. Bei den ganzen Schildkröten, Haien, Fischschwärmen und Seepferdchen kann selbst ich als größter Knauser Australiens abschließend sagen, dass diese 50 Dollar mehr als gut investiert waren :)

Nach diesem Erlebnis gings dann weiter nach Exmouth, wo wir iwann Abends um 8 eintrafen … folglich wars da bereits dunkel und damit ging das nächste Abenteuer los.
Alles was wir wussten war, das unser Campingspot sich irgendwo im „Cape Range Nationalpark“ befand. Da es die guten Navis verständlicherweise nich so mit Dirtroads in Nationalparks haben, hiess die Taktik wieder studieren über probieren (im 505 km² großen Nationalpark). Mit den Worten „Hi we are Gliedschatten and this is Jackass“ bogen wir in die erste Dirtroad ein und gaben dem Auto nochmal so richtig. Die Wege in diesem Park waren gelinde gesagt in einem etwas weniger gut befahrbaren Zustand als die in Kalbarri und der Umstand, dass es komplett dunkel war, machte das Ganze nicht besser. Einige Stunden später fanden wir mit komplett demoliertem Unterboden und gefühlten 8362937 Achsenbrüchen wie durch ein Wunder doch noch zum begehrten Schlafplatz. Das zweitbeste an diesem Abend war der unbeschreibliche Sternhimmel, welcher hier am Strand liegend noch um ein vielfaches besser kam, als die vorangegangenen im Outback.
Der mit Abstand denkwürdigste Gaumenschmaus, war allerdings das fürstliche Mal, welches ich meinen Gefährten an diesem Abend kredenzte. Sich die Lippen beleckend standen sie erwartungsvoll hinter mir, während ich einen Handschlag gezielter und brillanter als den vorherigen ausführte. Keiner von uns – am allerwenigsten Patrick – konnte es mehr erwarten sich an dieser ausgemachten Köstlichkeit zu erlaben. <IONIE OFF>
Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie so entsetzte Gesichter gesehen. Diese Blicke werd ich glaub ich niemals vergessen :D Könnt mich schon wieder totlachen :D
Der Speiseplan sah im Prinzip gar nicht so kompliziert aus (er bestand nur aus Spagetti und Fertigsoße aus dem Glas). Im nach hinein würde ich sagen, dass das Übel damit begann, das ich einfach viel zu großen Hunger hatte. Das Fundament meiner Kochbemühungen bestand also daraus in KURZER Zeit VIEL verspeisbares Material zu erzeugen. Konkret bedeutet das: Ich hab nen halbes Kilo Spaghetti innen viel zu kleinen Topf mit nem knappen Liter kalten Wasser geschmissen und drauf gehofft, dass sie bereits während des Erhitzens ein wenig weich werden. Und sie sind weich geworden. Allerdings wird jeder der das schon mal versucht hat wissen, wie die Spagetti danach aussehen. Wobei der Artikel „die“ für unsere Spagetti an diesem Abend eigentlich nicht wirklich zutreffend ist, da sie aufgrund der geringen Größe des Topfes eigentlich nur noch eine große Spaghetti waren. Und Spagetti warens eigentlich auch nicht mehr, ging eher in Richtung Mehlbrei oder Mehlkloß der nach innen hin immer härter wurde.
Maßlos angewidert von der Perversion dieser Lebensmittelmisshandlung schauten mich alle drei wortlos an und lauschten meinen sinnentleerten Anekdoten, mit denen ich versuchte ihnen dieses „was auch immer“ als essbar zu verkaufen. Irgendwann brach Patrick (wir erinnern uns: Italiener mit Leib und Seele) das schweigen und verkündete völlig entsetzt, dass das so ziemlich das schlimmste sei was ihm je passiert ist. Das ohnehin schon recht dünne Eis, auf dem meine „Pasta“ sich befand, war soeben direkt in die Sonne gefallen und mitsamt der Nudeln vaporisiert worden. Mit einem recht verzweifelten aber dennoch einstimmigen „Ich kann das nicht essen.“ verkündeten nun auch die anderen Beiden, wie sie zu meinen Kochkünsten standen und beschlossen ebenso einstimmig, dass Patrick gleich die nächsten Spagetti kocht. Da ich, wie ihr ja alle wisst, recht gern zu meinem Witz stehe, lies ich mich einfach an Ort und Stelle nieder und begann mir meine Mehlpampe schmecken zu lassen. Geschmacklich könnte man das Ganze als eine schleimige Version unserer Survivalfladen aus Karlsruhe einordnen, wobei die wirklich um Längen besser waren…
Naja, nachdem die anderen dann ihre vollwertigen Spagetti zu sich genommen hatten und mir von Meinen zu schlecht geworden war um weiter zu essen, ging es dann wie bereits oben beschrieben an den Strand Sterne gucken.

12.2.13

Und wieder ein Tag mit großen Plänen! Zu aller erst hieß es mal zeitig aufzustehen, da der Platz an dem wir dieses Mal genächtigt hatten eigentlich kostenpflichtig ist und wir in der letzten Nacht froh genug waren den Platz überhaupt gefunden zu haben und wenig Motivation verspürten, noch nach irgendwelchen Rangerbüros zu suchen. Dass das frühzeitige Packen die Idee des Tages war bestätigte sich, als der Ranger uns entgegen kam um Geldbußen von Schwarzcampern ein zu kassieren und wir gerade alles fertig gepackt hatten. Mit Bleifuß ging es also zurück nach Exmouth, wo wir ein weiteres Eier-Käsesandwich-Frühstück genossen.

Unmittelbar danach wollten wir uns dann eigentlich ein Boot mieten und den Tag auf See verbringen (in Australien gibt es keinen Bootsführerschein :) was uns aber aufgrund widriger Umstände verwehrt blieb. Bis heute weiss keiner warum aber Patrick, Marcel und ich waren nach dem Frühstück auf einmal dermaßen verspult im Kopf, das wir zum Leidwesen von Mailing über Stunden hinweg einfach gar nichts mehr auf die Reihe bekommen haben. War glaub ich mit Abstand der witzigste Morgen unserer Tour (zumindest für uns drei) :D Nachdem wir diverse Einwohner des idyllischen Städtchens mit irgendnem Mist vollgelabert, Mailing vergrauelt und das Auto unter Wasser gesetzt hatten liefen die Gehirne allmählich wieder an und wir begriffen, dass es mittlerweile zu spät war, um sich das Boot noch zu mieten. Nach reiflicher Überlegung kamen wir dann zu dem Schluss, dass wir wieder zurück in den Park fahren sollten, um uns noch einige Sehenswürdigkeiten zu gönnen und dann an irgendeinem schönen Strand zu entspannen.
Die Nacht verbrachten wir auch heute wieder an einem Strand inmitten des Parks (diesmal legal) und wir erfuhren das erste Mal auf unserer Reise die verheerenden Auswirkungen der Gezeiten. Glücklicher Weise waren wir weitsichtig genug, um die drohende Gefahr zu erkennen und unsere Zelte doch besser wo anders aufzubauen. Ein paar Stunden nachdem wir uns auf unserem Platz zweiter Wahl niedergelassen hatten befand sich der Platz erster Wahl nämlich bereits unter Wasser. Recht eindrucksvoll wie weit das Wasser da innerhalb von ein paar Stunden den Strand hoch geklettert ist…

13.2.13
Und so schnell kanns gehen.. Nach einem ausgiebigen letzten gemeinsamen Frühstück brachten wir die gute Mailing zum Flughafen und verabschiedeten uns schweren Herzens. Danach ging es für die Jungs und mich weiter nach Karratha, in dem mich wieder einmal ein Kulturschock miesesten Ausmaßes erwarten sollte. Aber davon ahnte ich ja noch nichts, also fuhren wir guter Dinge wiedermal Stundenlang durch die Prärie und kamen meinem Endziel immer näher und näher.

Etwa zehn Kilometer vor Karratha hielten wir an einem Roadhouse, in dem man laut Daniels Campingführer kostenfrei duschen und übernachten durfte solange man irgendwas kauft. Noch guter Dinge stiegen wir aus dem Auto und bemerkten dann allerdings schnell, dass es hier irgendwie anders ist. Aus irgendeinem Grund fühlte sich die FlipFlop-Badeshorts-Kombination im Sunnyboylook, die wir seit den letzten zwei Wochen durchgängig trugen, einfach nicht mehr Situationsgerecht an. Anstatt der diversen anderen Backpacker, die wir die letzten Wochen um uns hatten, sah man hier nur noch bärtige, dreckige Männer in Arbeitsklamotten mit einer Mindestgröße von 2,10m und einer Spannweite von mindestens einem Meter. Nachdem der erste Typ Marcel gefragt hatte, was uns denn gerade in diese Gegend verschlagen hatte, fühlten wir uns darin bestätigt, hier nicht ins Bild zu passen. Jetzt waren wir wirklich ne Boyband…

Um so näher wir der Stadt kamen um so unbehaglicher wurde das Ganze. Die Landschaft verwandelte sich mehr und mehr zu einer einzigen riesigen Baustelle und auf der Strasse waren wir mittlerweile so ziehmlich das einzige Auto geworden. Der Rest des Verkehrsgeschehens bestand eigentlich nur noch aus riesigen Trucks und Pickups. Auch die Stadt selbst unterschied sich davon nicht wesentlich, überall Baustellen, riesige Autos und haufenweise echte Männer. Und hier wollte ich jetzt also die nächsten Monate verbringen…
Nachdem wir uns sicher waren nicht im Roadhouse schlafen zu wollen und der Campingplatz 50 Dollar pro Nacht kosten sollte, entschieden wir uns nach dem einzigen Hostel der Stadt zu suchen. Kam mir eigentlich recht gelegen, da das letzten Endes eh mein Ziel gewesen wäre. Am Hostel angekommen begrüßte uns ein dauerhaft an der Tür angebrachtes Schild mit der Aufschrift „No Beds available for this night“. Einige Minuten später (nachdem uns jemand die verschlossene Tür geöffnet hatte) wurde uns das auch noch einmal von der Hostelmanagerin verifizieren. Was nun? Erstmal zu KFC und das Ganze bei ner Portion Magenschleimhaut vernichtendem Fastfoodgift sacken lassen!
Nachdem ich die gute Coraline (eine Französin die ich in Perth kennen gelernt hab und die hier bereits seit 2 Wochen lebt) angerufen hatte war ich erst mal erleichtert – für die Nacht können wir bei ihr im Haus unter kommen. Adresse gecheckt und los gings. Etwas verwirrt standen wir nun zum zweiten Mal vor dem Hostel (ich dachte sie wohnt in einem SharedHouse) und nach einem kurzen Schnack mit der Managerin führte sie uns zu unseren Betten (aha, so läuft das also in Karratha…).
Das erste was ich in meinem Zimmer zu hören bekam, war ein Ratschlag zum Thema „Welche Creme wende ich wie an, wenn ich mir auf der Arbeit den Arsch wund geschwitzt/gescheuert hab“ – kein Witz! Also gleich wieder raus aus dem Zimmer in den Innenhof. Da das Gebäude in U-Form angeordnet und alle Fenster vergittert waren, fühlte ich mich hier irgendwie mehr wie im Knast als in einem Hostel. Und auch das nächste Gespräch, was ich mit dem glatzköpfigen und reichlich tätovierten Iren führte, machte die Situation nicht besser. Ehrlich gesagt wusste ich nich so recht ob ich lachen oder heulen sollte, nachdem er mir berichtet hatte, dass er Irland verlassen hat, nachdem er den Polen der ihm seinen Job als Schweißer weggenommen hat, fast umgebracht hatte… Und das ging den ganzen Abend so weiter… Auch Patrick und Marcel machten sich nach diesem Abend beträchtliche Sorgen darum, wie es wohl mit mir weiter geht, nachdem sie mich am nächsten Tag allein zurück lassen würden.
Nachdem wir am nächsten Tag auf Jobsuche gegangen und die beiden noch eine Nacht länger geblieben waren, hieß es dann Abschied nehmen. Kurz vorm heulen (weil wir einfach die geilste Crew waren und mir vor allem der gute Patrick über die letzten anderthalb Monate ganzschön ans Herz gewachsen war) verabschiedete ich mich dann am nächsten Morgen auf unbestimmte Zeit von den beiden Chaoten. Damit nahm der RoadTrip dann endgültig sein Ende und der Ernst des Lebens hielt wieder Einzug..

An dieser Stelle nochmal besten Dank an euch vier, war bis jez echt die geilste Zeit in Australien :)

 

One Response to RoadTrip – Pert nach Exmouth 3

  1. Gisela Thies

    Hallo Marco,
    Bericht und Bilder wie immer super.
    Aber das Essen! Da ist es ja kein Wunder wenn dein Margen
    nicht mehr so recht will.
    Grüße Papa und Mama

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>